Borderline (BSP) ist eine psychische Erkrankung, die eine Persönlichkeitsstörung ist.

Menschen mit Borderline haben starke Stimmungsschwankungen und leiden oft an Depressionen und empfinden sich als Opfer ihrer  Stimmungs- und Gefühlsschwankungen. Viele von ihnen setzen selbstschädigende Verhaltensweisen ein, um diese Anspannung zu verringern. Viele von ihnen spüren kaum Schmerz oder wenig Schmerz bei einer extremen Spannungsphase. Aus dem Grund sind sie anfällig für Selbstverletzungen, Drogeneinnahmen und riskante Aktivitäten, zum Beispiel auf Bahngleise oder in Abrissgebäude gehen.

Wie fängt es an?

Die Symptome sind ein fehlendes Identitätsgefühl, innere Leere, selbstzerstörerische Verhaltensweisen und Stress.

Ursachen für Borderline

Eine Ursache für Borderline kann sein (sexueller) Missbrauch, Vernachlässigung, ein traumatisches Erlebnis oder Konflikte im Jugendalter (z. B. im Rahmen der Ablösung vom Elternhaus) sein.

Therapie Möglichkeiten

Borderline kann man kaum direkt mit Medikamente behandeln. Bei sehr starken Stimmungsschwankungen kann man von seinem Arzt Medikamente verschrieben bekommen. Bei Depressionen kann man Antidepressiva verschrieben bekommen.
Eine andere Möglichkeit wären Verhaltens-, Sozial- und Gruppentherapien. Ziel der Therapie ist ein schrittweises Erlernen von angemessenem Sozialverhalten als Ersatz für gestörtes Verhalten.

 

 

 

1 Kommentar
  1. Meike Homann
    Meike Homann sagte:

    Hallo, ich habe den Artikel mit Interesse gelesen, leider enthält er einige sachliche Fehler, Borderline ist nicht heilbar. Es gibt verschiedene Ausprägungen und eine gute Behandlung ist sehr schwer zu bekommen. Außerdem kann Borderline nie alleine auftreten sondern immer nur in Verbindung mit einer anderen psychischen Erkrankung. Suchtmittelkonsum oder Selbstverletzungen sind die sichtbaren Anzeichen, es gibt aber sehr viel mehr, die vorher vorhanden sind, leider aber Gesellschaft meist als Schwäche oder was hat die den schon wieder abgetan werden. Der/die Betroffenen müssen lernen auf ihren Körper und ihre Gefühle zu achten, diese Wahrzunehmen und annehmen, nur dann ist ein halbwegs normales Leben möglich. Da ich selbst seit über 20 Jahren betroffen bin, weiß ich wovon ich rede. Meine Empfehlung achtet auf Eure Mitschüler und nehmt sie war.

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