Twilight-Bis(s) zum Morgengrauen ist zwar schon ein älterer Film, jedoch immer noch sehenswert und meiner Meinung nach ein Muss für Romantik-Drama Liebhaber. Der Film kam 2008 in den USA in die Kinos. In Deutschland jedoch erst im Januar 2009. Die Hauptcharaktere sind Isabella „Bella“ Swan (gespielt von Kristen Stewart), Edward Cullen (gespielt von Robert Pattinson) und Jacob Black (gespielt von Taylor Lautner). Der Film, oder eher gesagt die ganze Film-Saga, ist geprägt von Emotionen. Jetzt folgt ein kleiner Handlungseinblick:

Die ersten Minuten des Films

Um den Film besser erklären zu können, ist hier ein kleiner Handlungseinblick: Bella Swan zieht von ihrer Mutter aus Phoenix nach Forks zu ihrem Vater Charlie, um die Beziehung der beiden etwas zu stabilisieren. An ihrem ersten Schultag fällt ihr der mysteriöse und wunderschöne Edward Cullen auf. Sie sitzt im Bio-Unterricht neben ihm. Er kommt ihr zunächst wie eine stille Schönheit vor, welche immer so schnell wie möglich den Unterricht verlassen will. Bella bemerkt Edwards wunderschöne Augen, welche jedoch von Tag zu Tag die Farbe ändern.

Der Unfall

An einem eisigen Wintertag geht Bella an ihrem Transporter vorbei, als ein außer Kontrolle geratener Van eines Mitschülers auf sie zu rutscht. Im letzten Moment, bevor der Van Bella zerquetscht, sieht sie Edward bei seinen Geschwistern stehen. Der Van zerquetscht Bella jedoch nicht. Edward springt auf mysteriöse Art und Weise auf einmal vor Bella und hält den Van auf. Zeugen für diese Tat gibt es keine, mit Ausnahme von Bella. Sie bittet Edward nach dieser Aktion um eine Erklärung wie er das gemacht habe. Edward und Bella geraten schon im Krankenhaus, in welchen Bella sich nach dem Unfall befindet, in einen Streit, da Bella immer noch eine Erklärung fordert. Sie schweigen sich die nächsten paar Tage an, bis Bella das Schweigen bricht. Sie versucht, sich mit Edward darüber zu unterhalten, was an dem eisigen Wintertag geschah. Edward sagt ihr, dass sie lieber nicht mit ihm befreundet sein soll. Bella ist davon sichtlich überrascht, da sie mittlerweile immer stärkere Gefühle für ihn entwickelt.  Doch dann, nach tagelangem Schweigen, spricht Edward und sagt, dass er es nicht mehr aushalten kann. Bella und Edward unterhalten sich ein bisschen, und ab diesem Zeitpunkt ist der Streit endgültig beendet.

Erster Kontakt mit Jacob Black

Jacob Black – ein Ureinwohner aus dem Stamm Quileute – ist sichtlich an Bella interessiert und hat Bella davon erzählt, dass die Cullens und die Blacks sich nicht gut verstehen. Inzwischen sind Bella und Edward relativ gute Freunde und essen oft in der Cafeteria zusammen. Bella verliebt sich in Edward. Doch er ist ein Vampir. Edwards siebenköpfige Familie, also die Cullens, besteht aus Edward, Alice, Emmett, Rosalie, Jasper und den Eltern Carlisle und Esme. Jasper und Alice sind ein Paar, Rosalie und Emmet ebenfalls. Es wird erzählt, dass Carlisle und Esme alle ihre Kinder adoptiert haben, jedoch ist das nicht so ganz der Fall, da sie alle sind auch Vampire, die von Carlisle und Esme in der Vergangenheit verwandelt wurden. Die Blacks, also Jacobs Familie, sind Werwölfe. Das begründet auch die Feindschaft der beiden Familien. Im Film gibt es einige Kämpfe zwischen Vampiren und Werwölfen, das ist jedoch keine Seltenheit. Im Laufe des Film stellt Edward Bella seiner Familie vor. Die Cullens spielen regelmäßig als Familie zusammen Baseball, und diesmal kommt Bella mit. Mitten im Spiel kommen paar andere Vampire dazu. Sie riechen den menschlichen Geruch von Bella und versuchen von da an, sie zu töten. In der Schule ist  das Hauptgesprächsthema der Frühlingsball. Edward begleitet Bella zum Ball und es kommt in dieser Nacht zu einem romantischen Kuss unter einem Pavillon bei Nacht.

Kritik/Bewertung

Kämpfe zwischen Werwölfen und Vampiren mit außergewöhnlich guten Spezialeffekten ziehen sich durch die ganze Film-Saga. Der Fokus liegt aber auf der Liebesgeschichte zwischen Bella, Edward und Jacob. Jacob versucht Bella über alle 5 Teile für sich zu gewinnen, obwohl sie ja mit Edward zusammen ist. Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen, einfach aus dem Grund, dass die Liebesgeschichte so fesselnd ist. Der Regisseurin Catherine Hardwicke hat wirklich eine gute Arbeit geleistet. Zudem ist die schauspielerische Leistung der zum Großteil jungen Schauspielern exzellent. Man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen und sie wirken zu keinem Zeitpunkt irgendwie aufgesetzt. Es ist vollkommen authentisch. Die Länge des Films ist ebenfalls wirklich angemessen. Er ist weder zu lang noch zu kurz. Der Film hat nämlich eine Länge von knapp zwei Stunden.

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